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Rega Landeplatz

Der erste Helikopter landet auf der fertig gestellten neuen, vergrösserten Plattform.

Rega Landeplatz Universitätsspital Zürich

Die Helikopter der REGA mussten jederzeit auf dem Dach des Universitätsspitals landen können, während der Landeplatz nahezu verdoppelt, das Dach saniert und statisch erdbebensicher abgestützt wurde. Das Universitätsspital Zürich betraute Ruedi Egli mit der Ausführung dieses komplexen Vorhabens, weil er strategische Planung mit operativer Perfektion optimal verbindet.

Ruedi Egli fasziniert der Gegensatz zu historischen Bauten, die er mit derselben Leidenschaft saniert: «Im mehrhundertjährigen Haus kommt immer wieder etwas Überraschendes zum Vorschein, das zur Improvisation zwingt. Im Spital hingegen darf gar nichts improvisiert werden, jeder kleinste Schritt muss in den strategischen Plan aufgenommen werden. Helikopterlandungen und Wetterkapriolen können den Arbeitsplan durcheinanderbringen, zwingen zu operativer Flexibilität, ändern aber nichts am Konzept, das konsequent eingehalten werden muss.»


Die Platten des Landeplatzes und weitere Elemente wurden, generalstabsmässig geplant, von einem Helikopter präzis angeliefert.

Alle Elemente wurden jeweils umgehend an der richtigen Stelle platziert, damit der Landplatz seine Funktion permanent erfüllen konnte.

Wann der Kran für den Einbau der statischen Elemente genutzt werden konnte, hing während des Baus von den kurzfristigen Vorgaben des Spitalbetriebs ab: Notfallpatientinnen und -patienten hatten in jeder Bauphase den Vorrang.

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